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Unsere Philosophie

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,

alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir.

Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir,

also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers und unsere Brüder!

                                                                                                                                                             Franz von Assisi



Oft werde ich gefragt, wie ich denn zu diesen Tieren und die Arbeit mit den Tieren gekommen bin.

Das war eher "Zufall" - falls es diesen überhaupt gibt. Aus Neugierde hab ich mit meiner Familie einige Lamatouren mitgemacht. Die beruhigende, ausgeglichene Art der Lamas hat uns total beeindruckt. Am liebsten hätte ich mich zwischen die Lamas in den Stall gesetzt (bei diesen stubenreinen Tieren wär das ja jederzeit möglich).

Da ich ja, bedingt durch meine Heilpraktikerarbeit, auch immer das wohl der Mitmenschen im Auge habe, hatte ich den Gedanken - was mir gut tut, gefällt sicher auch anderen.

So entstand die Idee, unser Lamaprojekt entstehen zu lassen. Mein Mann war mehr von den Alpakas begeistert, mich haben die Lamas mehr angesprochen.

Hier begann nochmal ein langer Weg: ein passendes Grundstück musste gesucht werden,  Behördengänge - einige Male wollte ich das Projekt schon abhaken, weil sich unüberwindbare Schwierigkeiten ergaben.

Aber was lange währt, wird gut!

Kurse und eine kleine Prüfung zum Lamahandling waren dann der angenehmere Teil. Bei dem Verein AELAS e.V. und ihrer Vorsitzenden Frau Dr. Gunsser, fand und finde ich immer eine kompetente Hilfestellung, wenn nötig.

Ganz nebenbei hat sich mir noch ein Thema gezeigt, was mir neue Möglichkeiten in der Therapie eröffnet - die Heilkraft von starken Erdplätzen. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik: "Die Blume der Liebe".

So wächst hier ein Angebot, welches von Freizeitaktivität bis zur Therapie einiges beinhaltet.

Wir haben noch viele Ideen im Kopf, die nach und nach umgesetzt werden möchten!



Was uns noch wichtig ist......


Die Pflege der Tiere und der Weide:

Die Kotplätze werden täglich gereinigt. Ich arbeite mit "Effektiven Mikroorganismen" (www.em-sued.de). Diese bring ich regelmäßig auf den Kotplätzen und auf der Weide aus. Die Mikroorganismen und Pilzkulturen im EM optimieren die Bodenflora, was wieder dem Stoffwechsel der Tiere zugute kommt. EM auf den Kotplätzen ausgebracht, verringert Gerüche und verhindert eine Reinfektion von Parasiten über die Weide. EM kommt auch ins Trinkwasser der Tiere und wird übers Heu gesprüht.

Die Tiere werden auch regelmäßig entwurmt.

Unseren Tieren steht ein großer Ascheplatz zur Verfügung, darauf wälzen und panieren sie sich mehrmals täglich. Dies verhindert den Befall von Parasiten und Milben. Vor allem die hellen Tiere sehen oft aus wie Schlotfeger, aber die Gesundheit der Tiere ist mir hier wichtiger als die Schönheit. Vor jedem Spaziergang bürste ich die Tiere, damit sie wieder sauber und ansehnlich sind.








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