Unite Nivo Slider

Tiergestützte Therapie

Die tiergestützte Therapie wird von unserer Ergotherapeutin durchgeführt:

„In unserer stressigen, schnelllebigen und reizüberfluteten Gesellschaft kann oft dem Wesen der Kinder nicht gerecht werden. 

Die Folgen zeigen sich dann häufig in Konzentrationsschwierigkeiten, sozialen Problemen oder Ängsten, die nicht selten die Schule zum Problem werden lassen.

Sehr schnell entsteht dann oft auch zu Hause eine Negativspirale aus Druck, Unlust/Demotivation, Aggression oder Angst und negativen Rückmeldungen für das Kind. Auch die Eltern sind dadurch gestresst, was die Eltern-Kind-Beziehung oft zusätzlich belastet.

Ich denke, unsere Lamas und Alpakas können verhärtete Fronten wunderbar aufweichen, die Kinder zur Ruhe finden lassen und ihnen wieder mehr Selbstvertrauen mit auf den Weg geben.

Für Eltern und Kind eine schöne Möglichkeit für ein gemeinsames positives Erlebnis, dass die Herzen wieder näher bringt...“

 

Besonders geeignet ist die Alpaka-/Lamatherapie außerdem für Patienten mit

  • Hysterie
  • Autismus
  • Körperlicher oder geistiger Behinderung (z. B. Down-Syndrom, Hirnschädigungen…)
  • Sprach- und Verhaltensstörungen
  • starken Verhaltensauffälligkeiten
  • Suizidgefährdung
  • Sucht im Bereich Alkohol, Tabletten usw.
  • Essstörungen
  • Traumata (körperlicher oder seelischer Art)
  • AD(H)S
  • Ängsten

Nach einem ersten Kennenlernen und gründlicher Anamnese wird ein individueller Therapieplan erstellt, bei dem der Klient bzw. die Eltern mit einbezogen werden.

Ein Austausch mit dem gesamten interdisziplinären Team (Ärzte, weitere Therapeuten ect.), die sonst noch mit dem Klienten arbeiten, ist von großer Bedeutung.

Auch die Therapiedauer wird aufgrund des Befundes gemeinsam mit Ihnen bzw. Ihrem Arzt, Psychologen oder Haustherapeuten abgesprochen. Hierbei ist alles möglich, von einem Einmalbesuch, bis zu einer Langzeittherapie. Die Alpaka-/Lamatherapie soll jedoch nicht den Arzt oder die laufenden Therapien ersetzen, sondern ergänzen.

Über die Alpakas/Lamas findet der Therapeut oft schneller einen Zugang zum Kind/Klienten, da gerade Kinder/Klienten mit traumatischen Hintergründen oder autistischen Zügen häufig sehr verschlossen sind und dadurch eine Therapie oft schwierig wird oder auch stagniert.

Betroffene Eltern berichten nach einer Alpaka-/Lamatherapie häufig von mehr Ausgeglichenheit, weniger Wutanfällen oder besserer Konzentration. Autistische Kinder, die kaum oder nicht sprechen, beginnen oft zu reden. Bei körperlichen Behinderungen kann durch das flauschige Fell der taktile Anreiz so groß sein, dass sich Spastiken lockern, die oft bei der herkömmlichen Ergo- bzw. Physiotherapie nur sehr schwer zu öffnen waren.

Diese Therapie ist KEINE Ergotherapie und kann nicht auf Rezept erfolgen, da sie bisher von den Krankenkassen finanziell nicht unterstützt wird.

Für ausführlichere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Joomla templates by a4joomla