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Gedankenwellness

Ein bisschen Ruhe in die Gedanken bringen...

...bringt Ruhe für Körper, Geist und Seele!

Viel Spaß beim Gedankenwellness,

wünscht Euch

Sabrina

  

 

 Ich wünsche jedem/r Leser/in, dass er/sie bald ihre Flügel ausbreiten und fliegen kann... 

 

Gedankenwellness im Januar


Es ist ein tragisches Kapitel menschlicher Geschichte, dass der Mensch sich so weit hat beeinflussen lassen, dass er der Nahrung umso mehr traut, je unnatürlicher und künstlicher sie ist, und dass er sich das Misstrauen zu allen Lebensmitteln, wie die Natur sie uns beschert, so fest hat einpflanzen lassen, dass er eher zugrunde geht, als diese Haltung aufzugeben. Dass er dieses Misstrauen zur Schöpfung selbst nicht als Unrecht und widersinnig empfindet, ist ein Zeichen dafür, wie weit der sich durch ständige Fehlinformation seinen Instikt hat nehmen lassen.

Dr. M. O. Bruker

Ein kleine Buchempfehlung schiebe ich diesen Monat gleich noch hinterher: "Unsere Nahrung - unser Schicksal" von Dr. M. O. Bruker - absolut lesenswert für alle, die sich für gesunde Ernährung und die Entstehung zivilisationsbedingter Ernährungskrankheiten interessieren. Ich bin der Meinung, JEDER sollte dieses Buch einmal gelesen haben!!!


Gedankenwellness im Dezember

Es kommt nicht darauf an, ob wir etwas schenken, sondern ob wir imstande sind, uns gegenseitig etwas zu geben! (Erich Ferstl)


Gedankenwellness im November

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter."Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling."Ja, natürlich, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird," antwortet der andere Zwilling."Ich glaube, das ist Blödsinn." sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben - wie sollte das denn bitteschön aussehen?" "So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" "So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz." "Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bißchen anders." "Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum." "Ich gebe ja zu, daß keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, daß wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen." "Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist die denn bitte?" "Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!" "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht." "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...." (Henri Nouwen, Priester und Psychologe)


Gedankenwellness im September



Gedankenwellness im August

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
was wir dafür bekommen,
sondern das, was wir dadurch werden.


Gedankenwellness im Juli

Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt,
er ist nur ein Strang dieses Netzes.
Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an.


Gedankenwellness im Juni



Gedankenwellness im Mai


Geliebtes Erdenkind,

komm zu mir und labe dich an meiner unermesslichen Geduld und Liebe. Siehst du nicht das Geschenk deiner Heilung im betörenden Duft der Blumen, in der Stärke der Bäume, in der Weisheit eines Steines? Finde den Weg zurück zum Garten Eden und sei gänzlich unbesorgt. Denn für dein Wohlergehen halte ich alles in der Pracht der Natur für dich bereit.

Mutter Erde


Gedankenwellness im April


Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden.
Doch Glück ist allein der innere Frieden. Lerne ihn finden.
Du kannst es. Überwinde dich selbst und du wirst die Welt überwinden.



Gedankenwellness im März


Lehrt eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten. Die Erde ist unsere Mutter.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde.

Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen – der Mensch zur Erde.

Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut eine Familie vereint.


Häuptling Seattle



Gedankenwellness im Februar


"... Glauben Sie an die Liebe?...

...Selbstverständlich spreche ich nicht von dem Ausbruch an Leidenschaft von dem wir meinen, er wird unser Leben lang nicht enden, der uns Dinge tun und sagen lässt, die wir später bereuen, der uns glauben machen will, dass wir ohne einen bestimmten Menschen nicht leben können, der uns vor Angst erzittern lässt bei dem Gedanken, wir könnten diesen Menschen wieder verlieren. Dieses Gefühl, das uns ärmer und nicht reicher macht, weil wir besitzen wollen, was wir nicht besitzen können, weil wir festhalten wollen, was wir nicht festhalten können. Ich meine auch nicht die körperliche Begierde und nicht die Eigenliebe, diesen Parasiten, der sich so gern als selbstlose Liebe tarnt.

Ich spreche von der Liebe, die Blinde zu Sehenden macht. Von der Liebe, die stärker ist als die Angst. Ich spreche von der Liebe, die dem Leben einen Sinn einhaucht, die nicht den Gesetzen des Verfalls gehorcht, die uns wachsen lässt und keine Grenzen kennt. Ich spreche vom Triumph des Menschen über die Eigensucht und den Tod. ..."


Mein Gedankenwellness für den Februar stammt diesen Monat aus dem Buch "Das Herzenhören" von Jan-Philipp Sendker. Wer eine wunderschöne Geschichte über diese Liebe lesen will, dem sei dieses Buch empfohlen. Es ist einfach WUNDERSCHÖN!


Gedankenwellness im Januar


Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.

Marcus Aurelius



Gedankenwellness im Dezember


Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

 

Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. “

 

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

 

Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”

 

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

 

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. “

 

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

 

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Und fast fing es an zu weinen.

 

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.”

 

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.


Wir wünschen allen unseren Lesern eine besinnliche Adventszeit und ein friedvolles glückliches Weihnachtsfest!


Gedankenwellness im November


Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
tanzt, als würde keiner hinschauen,
singt, als würde keiner zuhören,
lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.



Gedankenwellness im Oktober


 “Akzeptiere das, was ist.”

 

“Das kann ich wirklich nicht. Es regt mich auf und macht mich wütend.”

 

“Dann akzeptiere das, was ist.”

 

“Ich soll akzeptieren, dass ich mich aufrege und wütend bin und dass ich das nicht akzeptieren kann?”

 

“Ja. Akzeptiere, dass du es nicht akzeptieren kannst. Begegne deinem Widerstand mit… Widerstandslosigkeit. Und dann sieh, was geschieht.”

 

Eckhart Tolle, “Stille spricht”


Gedankenwellness im September

 

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im Nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr Entspannen.

Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.
Ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken;
vergiß nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt,
und weiß, daß ich bald sterben werde."

(Autor unbekannt)

 

Gedankenwellness im August


Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Worte aus dem Talmud (der Talmud ist nach dem Tanach das bedeutendste Schriftwerk des Judentums)


Gedankenwellness im Juli


...ist ein kurzer, aber wirklich wahrer und waiser Gedanke. Deshalb ist er es wert, öfter einmal in unserer Erinnerung zu erscheinen und dort zu wirken...


"Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich."

Aristoteles


Wären wir nicht im Paradies, wenn wir uns es nicht selbst so schwer machen würden?


Gedankenwellness im Juni

 

Diesen Monat habe ich ein paar Gedanken zur Kreativität, die leider in unserer Gesellschaft viel zu kurz kommt, nicht wertgeschätzt wird und oft verkümmert, obwohl sie doch so wichtig wäre...


"... Es ist also sehr wichtig, herzauszufinden, was es heißt, kreativ zu sein. Sie können nur dann kreativ sein, wenn Sie verzichten - also tatsächlich nur dann, wenn es kein Gefühl von Zwang gibt, keine Angst davor, nicht zu sein, nicht zu bekommen, nicht zu erreichen. Dann stellt sich große Nüchternheit und Einfachheit und damit Liebe ein.

Das Ganze ist Schönheit, der schöpferische Zustand."

Aus: Jiddu Krishnamurti: "Antworten auf Fragen des Lebens" - Innere Schönheit


Also, einfach mal wieder ausprobieren, werkeln, malen, basteln, handarbeiten, Blumen pflanzen/stecken ist nicht nur für Kinder. Egal womit man kreativ wird (vielleicht auch mal etwas Neues ausprobieren?), es zählt nur, dass das Herz daran hängt...

Viel Spaß dabei!



Gedankenwellness im Mai

 

...als ich mich selbst zu lieben begann...

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

 

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

 

(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag)

 

 

 

Gedankenwellness im April

 

Unsere tiefste Angst ist es nicht,
ungenügend zu sein.

Unsere tiefste Angst ist es,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das wir am meisten fürchten.

Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin.

Aber genau darum geht es,
warum solltest du es nicht sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.

Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.

Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.

(Nelson Mandela)

 

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